Prüfung von Anschlagmittel
nach DGUV Vorschrift 54 und DGUV R 109-017

Defekte Anschlagmittel gehören zu den häufigsten Ursachen für schwere Unfälle beim Heben und Transportieren von Lasten. Regelmäßige Prüfungen von beispielsweise Ketten, Hebebändern, Rundschlingen und Drahtseilen ec. nach DGUV Vorschrift 54 und DGUV Regel 109-017 sorgen für maximale Sicherheit und einen gesetzeskonformen Betrieb.
Mit den professionellen Prüf- und Schulungsdienstleistungen von AUER Industrieschulungen erhalten Sie eine fachgerechte und rechtssichere Prüfung Ihrer Anschlagmittel – zuverlässig, praxisnah und nach Ihren Gegebenheiten. So schützen Sie Mitarbeiter, Anlagen und Ihren gesamten Betriebsablauf.
Kontaktieren Sie uns unter b.auer@auer-industrieschulungen.de oder unter 06251/ 962913, um mehr über unser Prüf- und Schulungsangebote zu erfahren.
Warum ist die Prüfung von Anschlagmitteln so wichtig?
Gesetzliche Vorgaben
Prüfung für Anschlagmittel
Wichtige Prüfaspekte bei Anschlagmitteln
Folgende Prüfaspekte werden bei einer Prüfung von Anschlagmitteln berücksichtigt:
1.Verschleiß
Kontrolle auf Abrieb, Schnitte, Kerben, Verformungen, Korrosion sowie sonstige Beschädigungen, die die Sicherheit oder Tragfähigkeit beeinträchtigen können.
2. Materialermüdung
Prüfung auf Anzeichen von Materialermüdung, Rissen oder Brüchen, die zu einem Versagen unter Last führen können.
3. Funktionsfähigkeit
Überprüfung aller beweglichen und sicherheitsrelevanten Komponenten auf einwandfreie Funktion und sicheren Zustand.
4. Kennzeichnung
Kontrolle der vorgeschriebenen Kennzeichnungen, Tragfähigkeitsangaben und Herstellerinformationen auf Vollständigkeit und Lesbarkeit.
5. Tragfähigkeit
Bewertung, ob das Anschlagmittel weiterhin für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist und die zulässigen Lasten sicher aufnehmen kann.
6. Ablegereife und Austauschbedarf
Feststellung, ob das Anschlagmittel aufgrund von Beschädigungen, Verschleiß oder Erreichen der Ablegekriterien aus dem Betrieb genommen werden muss.
